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Glossar

 

 

1394 

Siehe iLink, siehe IEEE 1394

 

 

AC-3

Ein Digital-Audio-Format in komprimierter Form, bestehend aus 6 Kanälen für Raumklang. Siehe auch "Dolby Digital" aus dem Hause "Dolby Laboratories"

 

 

AC97

Abk. von "Audio Codec 97"

 

 

ActiveMovie

Nachfolger von "Video für Windows".

 

 

Auflösung (allgemein)

Unter Auflösung versteht man die Unterteilung einer Bildfläche (Monitorbilder, Fotos) in einzelne Bildpunkte (Pixel) Die Auflösung kann absolut (z.B. bei Digitalkameras 6 Megapixel), bezogen auf eine Fläche (z.B. Fotos 2400 dpi - dot per inch - Bildpunkte pro Quadratzoll) oder als Seitenmaß (z.B. bei Monitoren 1024 x 768 Bildpunkte) angegeben werden.

 

 

Auto Tracking 

Automatische Funktion von z.B. Videorekordern, die Videoköpfe in eine optimale Position zu bringen. Die Notwendigkeit ergibt sich daraus, dass Videodaten auf einem Band schräg angeordnet werden.

 

 

AVI 

Abk. von "Audio Video Interleave" o Windows - Audio/Videoformat. Man unterscheidet Typ 1 (Audio und Videodaten getrennt) und Typ 2 (Audio und Videodaten gemeinsam in einer Datei). Entgegen landläufiger Meinung ist auch eine AVI-Datei bereits mit einem Codec komprimiert.

 

 

B-Frame

Bidirectionales Frame, siehe MPEG2

 

 

Bildwiederholfrequenz

Angabe, wie oft ein Monitorbild pro Sekunde wiederholt dargestellt wird. Im Zusammenhang mit dem Nachleuchteffekt und der Trägheit des menschlichen Auges ergibt sich ein scheinbar flimmerfreies Standbild.

 

 

Bitrate

Mengenangabe, wie viele Daten pro Sekunde übertragen / gespeichert werden.

 

 

Bluebox / Blue-Screen

Manchmal auch unter dem Begriff Chroma-Keying bekannte Technologie, Aufnahmen vor einem (meist) blauen Hintergrund zu machen, um die Person aus der Aufnahme praktisch "auszustanzen" und mit anderen Aufnahmen zu überlagern. Oft angewendet in Fernsehstudios, z.B. bei Nachrichtensendungen. Vereinzelt bieten Videoschnittprogramme auch dem Heimanwender solche Möglichkeiten.

 

 

Chroma

Farbanteil  C eines Videosignals

 

 

Chroma-Keying

Siehe Bluebox

 

 

Cinch

Standardisierte Anschlussform im Audio- und Videobereich.

 

 

Codec    

Abgeleitet von COdieren und DECodieren von Audio- oder Videodateien, also ein kleines Soft- und/oder Hardwaretool, das einen Algorithmus hierfür beinhaltet. Wichtig: Der verwendete CODEC muss auch auf dem abspielenden System vorhanden sein.

 

 

DivX 

Technologie zur Komprimierung von Videodaten, von der Bedeutung ähnlich wie MP3 für Audiodateien

 

 

Dolby  

Das Unternehmen "Dolby Laboraties" beschäftigt sich mit der Entwicklung von Ton- und Soundsystemen. Wohl bekanntestes Einsatzgebiet ist die Magnetbandkassette. Für Video & DVD stehen die Systeme AC-3 - ein sechskanaliges Tonsystem für das Heimkino und Dolby Surround Pro Logic - vier Tonkanäle werden in einem herkömmlichen Stereosignal verschlüsselt.

 

 

Droped Frames

Als "verlorene Bilder" bezeichnet man die Daten, die während einer Digitalisierung verloren gehen. Ursachen hierfür sind meist fehlerhafte oder falsch dimensionierte Hardware oder eine zu kleine Kompressionsrate.

 

 

DV 

Abkürzung für "Digital Video"

 

 

DVD 

Abkürzung für "Digital Versatile Disc". Ein optisches Medium zur Speicherung von Audio, Video & Daten. Der Nachfolger der CD erreicht ein Speichervermögen von 4,7 GB als einlagige bzw. 8,5 GB als doppellagige DVD. Die Informationen liegen durch eine stärkere Bündelung des Lasers ca. 6-fach dichter beieinander als auf einer CD.

 

 

DVD-Audio

zur Speicherung von Audiodaten, gegenüber der CD qualitativ jedoch deutlich besser, da eine höhere Auflösung und eine höhere Samplingrate verwendet wird.

 

 

D-VHS   

Digital - VHS:

 

 

DV-In

Allgemeine Bezeichnung für einen Digitalvideo-Eingang

 

 

Echtzeit

Als Echtzeitverarbeitung spricht man, wenn die Ergebnisse ohne merkenswerte Verzögerung gegenüber der absoluten Zeit vorliegen.

 

 

Encoding  

Allgemein: Verschlüsselung von Informationen 

Audio/Video: gemeint ist hier i.d.R. die Komprimierung der entsprechenden Rohformate (z.B. AVI nach MPEG-2)

 

 

Farbtemperatur 

Bezeichnung für die Darstellung von Farben auf einem Bildschirm. Grundlage ist Weiß, je höher die Farbtemperatur ist, umso  bläulicher erscheint das Weiß. Übliche Grundstufen:

 

- Warmweiß Farbtemperatur bis ungefähr 3300 °K

- Neutralweiß Farbtemperatur bis ungefähr 5000 °K

- Tageslicht Farbtemperatur über 5000 °K

 

 

Farbtiefe 

Zahl in Bit, mit wie vielen Abstufungen die Farbe eines Bildpunktes (Pixels) beschrieben kann:1 Bit = 2 mögliche Abstufungen: schwarz und weiß8 Bit = 256 mögliche Abstufungen24 Bit = 8 Bit pro Grundfarbe = 16,7 Mio. mögliche Abstufungen

 

 

Festplatte 

Ein elektromagnetisches System aus rotierenden Magnetplatten und Schreib- und Leseköpfen zur Speicherung digitaler Informationen, z.B. in Computern

 

 

FireWire  

Auch als "iLink" oder "IEEE1394" bekannte Schnittstelle zur Verbindung von Computern und Videogeräten, mögliche Datenrate bis 400 Mbit/s.

 

 

Frame-Rate 

Wiedergabegeschwindigkeit einer Videodatei in Bildern (Frames) pro Sekunde. Es existieren folgende wichtige Standards: NTSC à 29,97 Bilder je Sekunde; PAL à 25 Bilder je Sekunde; Kinofilm à 24 Bilder je Sekunde Schmalfilmformate z.B. Super8, Normal8 à 18 oder 24 Bilder je Sekunde

 

 

Grafikauflösung

siehe auch Auflösung

 

 

HDTV  oder HDV: 

Abkürzung für "High Definition Television" - hochauflösendes Fernsehen. Standard der nächsten Fernsehgeneration. Eine deutlich erhöhte Zahl an Bildpunkten ermöglicht auch beim Einsatz größter Bildschirmen oder entsprechender Beamer gestochen scharfe Bilder. Zwei mögliche Auflösungen:m720i: 1280 x 720 Pixel, 50 bzw. 60 Bildern / Sekunde im Zeilensprungverfahren (interlaced).m720p: 1280 x 720 Pixel, 50 bzw. 60 Bildern / Sekunde als Vollbilder (progressiv)m1080i: 1920 x 1080 Pixel, 50 bzw. 60 Bildern / Sekunde im Zeilensprungverfahren (interlaced).

 

 

Hertz

Maßeinheit für die Frequenz, z.B. das Auftreten einer Schwingung pro Sekunde.

 

 

Hi 8

Höherwertiger Nachfolger des Video-8-Systems in gleicher Kassettenbauform. Vorwiegender Einsatz in Videokameras, nicht jedoch in Videorekordern. Qualitativ gleichwertig mit S-VHS.

 

 

Horizontalfrequenz

Anderer Begriff für Zeilenfrequenz. Die Horizontalfrequenz gibt an, wie viele Zeilen eines Monitorbildes pro Sekunde geschrieben werden. Aus diesem Wert und der Zahl der Zeilen ergibt sich die Bildwiederholfrequenz.

 

 

Hosidenbuchse

Vierpoliger Mini - DIN - Anschluss für S-VHS und Hi8, sehr gute Übertragungsqualität, da Schwarzweiß- und Farbanteil eines Bildes getrennt übertragen werden. Das Tonsignal wird über zwei separate Cinch-Kabel übertragen.

 

 

i.LINK 

Siehe FireWire, siehe IEEE 1394

 

 

IEEE 1394

Siehe FireWire, siehe iLink

 

 

I-Frame

Begriff aus dem Bereich Videokompression: Komprimiert man eine Datei nach dem MPEG-2- Verfahren wird nicht jedes Bild voll abgespeichert. Das erste, das sogenannte I-Frame wird komplett gespeichert, bei weiteren Bildern - den P-Frames - speichert man nur die Veränderung zum letzten I-Frame. Ein B-Frame liegt zwischen einem I- und einem P-Frame und wird aus beiden (B-Frame = Bidirectional Frame) errechnet. Die Folge von Bildern lautet also z.B. :I - B - P - B - I - B - P - B - I siehe auch B-Frame, P-Frame

 

 

Insert-Schnitt

Auch Einfügeschnitt genannt. Alte Videoaufnahmen werden bildgenau vor dem Schnitt überschrieben, so bleiben die für ein stabiles Bild unabdinglichen Synchronimpulse erhalten.

 

 

Interlaced 

Interlaced (verwoben) ist die allgemeine Bezeichnung für die Technologie, mit der ein Bild auf Röhrenmonitoren und TV-Geräten wiedergegeben wird. Um ein Flimmern zu vermeiden, wird das TV-Bild, das aus einzelnen Zeilen besteht, in zwei Teile zerlegt und mit doppelter Frequenz (50 Halbbilder pro Sekunde) übertragen. Im ersten Schritt werden zunächst alle geradzahligen (2,4,6 usw.), dann alle ungeradzahligen (1,3,5 usw.) Zeilen übertragen und angezeigt. Durch den Nachleuchteffekt der Bildröhre und die Trägheit des menschlichen Auges ergibt sich subjektiv ein ganzes Bild. Die Halbbilder werden also praktischen miteinander verwoben. Flachbildschirme stellen Ihre Bilder als Vollbilder (progressiv) dar. Dies ist möglich, da hier jeder Bildpunkt zeitgleich angesteuert werden kann.

 

 

JogShuttle, Suchlaufrad

Ein Rad an Videorekordern höherer Preisgruppen, mit dem es möglich ist, das Videoband "bildgenau" zu positionieren.

 

 

JPEG / JPG 

Weitverbreiteter Standard zur Komprimierung von Bilddateien.

 

 

Luminanz

Helligkeitsanteil Y eines Videosignals

 

 

Macrovision

Kopierschutzverfahren der gleichnamigen Firma für VHS-Kassetten. Das System beruht darauf, dass im Videosignale verschlüsselt sind, die ein eigens hierfür in Video- und DVD-Rekordern eingesetzter Chip erkennt und eine Aufnahme blockiert.

 

 

Media Player

Weit verbreitetes, kostenloses Programm der Firma Microsoft zur Wiedergabe von Multimediadateien (z.B. MP3, MPEG2, AVI u.v.a.m.). Der Media-Player ist meist fester Bestandteil des Betriebssystems.

 

 

M-JPEG / MJPEG 

Abkürzung für "Motion - Joint - Picture - Expert - Group". Im Gegensatz zu MPEG2 wird hier jedes Einzelbild einer Videodatei voll und unabhängig von den anderen Bildern abgespeichert.

 

 

MP3  

Weit verbreiteter Standard zur Komprimierung von Audiodateien. Abhängig von der gewählten Bitrate kann z.B. eine WAV-Datei ohne nennenswerte qualitative Einbuße auf ein Zehntel ihrer Größe komprimiert werden.

 

 

MPEG / MPG 

Abkürzung für "Motion -  Pictures - Expert - Group", siehe auch MPEG-2

 

 

MPEG-2

Weit verbreitete, u.a. auf der DVD angewandte Kompressionsmethode für Videodateien. In diesem Verfahren wird nicht jedes Bild voll abgespeichert. Das erste, das sogenannte I-Frame wird komplett gespeichert, bei weiteren Bildern - den P-Frames - speichert man nur die Veränderung zum letzten I-Frame. Ein B-Frame liegt zwischen einem I- und einem P-Frame und wird aus beiden (B-Frame = Bidirectional Frame) errechnet. Die Folge von Bildern lautet also z.B.:I - B - P - B - I - B - P - B - I siehe auch B-Frame, P-Frame

 

 

Nicht - linearer (non - linear) Schnitt   

Nach der nicht-linearen Schnittmethode arbeiten heute alle modernen Videoschnittprogramme. Die benötigten Videodateien werden zunächst auf eine Festplatte übertragen und dann bearbeitet. So entfallen Spularbeiten bei Videobändern - die Arbeit kann effektiver erledigt werden, das Rohmaterial wird geschont.

 

 

NTFS

Abkürzung für "New - Technology - File - System". Dateisystem von Windows XP und Windows2000. NTFS ermöglicht gegenüber anderen Systemen (FAT, FAT32) die Speicherung von Dateien, die größer als 4 GB sind.

 

 

NTSC

Abkürzung für "National - Television - Standards - Committee ". Eine der wichtigsten, vor allem in Amerika verbreiteten Fernsehnorm.

 

 

Overscan

TV-Geräte zeigen nicht das gesamte auf einer DVD oder VHS-Kassette enthaltene Bild. Der "abgeschnittene" Bereich wird als Overscan bezeichnet. Eine DVD, die auf einem PC wiedergegeben wird, ist "komplett" zu sehen, ein Overscan existiert hier nicht. Die Größe des Overscan ist nicht definiert und differiert hersteller- und gerätetypabhängig.

 

 

P-Frame

Abkürzung für "Predicted - Frames "  siehe auch I-Frame

 

PAL

Abkürzung für "Phase - Alternation - Line ".Eine der wichtigsten, vor allem in Westeuropa vertretenen Fernsehnormen (Ausnahme Frankreich).

 

 

Quicktime 

Dateiformat für Windows und Macintosh (Mac) zur Wiedergabe von Videodateien auf dem PC, Pendant zum Windows - Media - Player.

 

 

RGB

Farbsystem, bei dem alle Farben aus einer Mischung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau zu Schwarz dargestellt werden können. Wird in Farbmonitoren und TV-Geräten verwendet.

 

 

Sample - Rate  /  Sampling - Rate

Auch Abtastrate genannt; gibt an, wie oft pro Sekunde ein analoges Audiosignal pro Sekunde abgetastet wird.

 

 

SCART-Kabel   

Abkürzung für "Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs" - europäischer Standard für Steckverbindungen von Audio- und Video-Geräten wie etwa Fernseher und Videorekorder. Auch als Euro-AV oder Euroconnector bekannt.

 

Secam

Abkürzung für "Sequential - Couleur - Avec - Mémoire". Eine der wichtigsten, vor allem in Osteuropa und Frankreich vertretenen Fernsehnormen.

 

 

ShowView

System zur Vereinfachung von Aufnahmen mittels eines Videorekorders. Es ist nicht mehr erforderlich, Anfangs- und Endzeit zu programmieren, die Eingabe einer einzigen Zahl (die in Programmzeitschriften veröffentlicht ist) genügt. Siehe auch VPS

 

 

Spurlagenautomatik 

Siehe auch Auto - Tracking

 

 

S-VHS / Super-VHS

Abkürzung für "Super - Video - Home - System". Weiterentwicklung des VHS - Systems  mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten. Das zu VHS abwärtskompatible System bearbeitet Farb- und Schwarzweißanteile des Bildsignals getrennt und bietet so in Verbindung mit der deutlich höheren Auflösung eine wesentliche Qualitätsverbesserung. Auch ist so ein verlustärmeres Kopieren als bei VHS möglich.

 

 

TBC

Siehe auch "Timebase Corrector"

 

 

TIFF / TIF

Abkürzung für "Tagged - Image - File - Format", weit verbreitetes Format zur Speicherung von Bilddaten.

 

 

Timebase Corrector 

Eine Schaltung in hochwertigen Videorekordern, die Ungleichheiten im Bandlauf ausgleicht.

 

 

Timecode

Der Timecode stellt ein auf dem Magnetband enthaltenes Signal dar, mit dem jedes einzelne Frame auf dem Band identifiziert werden kann. So ist nebenher auch eine bildgenaue Synchronisation von Bild und Ton möglich.

 

 

Timeline

Teil jedes modernen Videoschnittprogramms, dient zur zeitlichen Darstellung des Ablaufs von Videoclips und bietet somit eine "optische Grundlage" für den nicht-linearen Schnitt.

 

 

U-matic

Das Videoformat U-matic wurde seinerzeit für den Konsumentenmarkt entwickelt. Es wurde dann aber im Profi-Sektor eingesetzt bis es hier von Betacam abgelöst wurde. Zur Aufzeichnung finden 19mm-Bänder (3/4-Zoll) in zwei Kassettengrößen mit 30 Minuten und 60 Minuten Laufzeit Verwendung.

 

 

UDF

Abkürzung für "Universal - Disk - Format". Es handelt sich um plattformunabhängiges, vor allem auf DVD's verwendetes Dateiformat und soll den Nachfolger des ISO-Systems bilden. Auch bekannt als ECMA-167.

 

 

USB / USB 1.0 / USB 2.0

Abkürzung für "Universal - Serial - Bus".Bussystem zum Anschluss von Peripheriegeräten an einen PC. Eine hohe Datenrate und eine automatische Geräteerkennung machen den Anschluss fast aller Gerätearten mit wenigen Ausnahmen möglich.

VHS: Abkürzung für "Video - Home - System". Das wohl am meisten verbreitete Videosystem für Endanwender.
 

 

Video-8 /Video8

In Videokameras, selten jedoch in Videorekordern verbreitetes Format von Sony, Vorgänger von Hi-8, qualitativ vergleichbar mit VHS.

 

 

Video-CD

Vorgänger der DVD, auf der MPEG-Sequenzen gespeichert wurden. Aufgrund des mangelnden Speicherplatzes war eine sehr hohe Kompression erforderlich und eine maximale Filmlänge von 74 Minuten möglich.

 

Videokopf / Videokopftrommel

Rotierende, schräg zum Videoband angebrachte Einheit zum Auslesen bzw. Speichern der Informationen. Die Anzahl der Videoköpfe ist durch die Funktionen des Gerätes bestimmt und gestattet keine Aussage über die zu erwartende Qualität.

 

 

VPS

Abkürzung für "Video - Programm - Service". Es handelt sich um ein vom Sender ausgestrahltes Signal, das dem Videorekorder den tatsächlichen Beginn einer Sendung mitteilt, adäquat gilt das natürlich auch für das Ende der Sendung. Fehlaufnahmen aufgrund von Programmverschiebungen gehören somit der Vergangenheit an. Siehe auch  Show View

 

 

WAV-Datei / Wave-Datei

Weit verbreitetes Dateiformat für Audiodateien unter dem Betriebssystem Windows.

 

 

WMA

Abkürzung für "Windows - Media - Audio". Weit verbreitetes Streamingformat aus dem Hause Microsoft. WMA enthält unter anderem DRM, das "Digitale Rechte Management". Dieses soll lt. Microsoft einen wirksamen Urheberrechtsschutz gewährleisten

 

 

Y/C

Anderer Begriff für eine S - Video - Verbindung. Hier wird das Luminanzsignal Y getrennt von den Chromasignalen C übertragen und somit eine höhere Bildqualität gewährleistet.

 

 

Zeilenfrequenz

Siehe Horizontalfrequenz

 

 

ZIP

Weit verbreitetes Format zur Komprimierung von Computerdaten

 

 

 

 

 

 

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